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Du verbringst viel Zeit mit deiner Arbeit? Dann sollte dich deine Arbeitsumgebung und -tätigkeit stärken und nicht belasten. Gerade in der aktuellen Pandemie-Situation ist es deine Pflicht, auf Dich selbst zu schauen. Bitte beachte, dass dies keine Gesundheits-Tipps sind, sondern dir helfen sollen stärkende Elemente in deine Arbeit einzubauen und negative wegzulassen.

Hier habe ich ein paar Tipps für Dich gesammelt:

 

  • Peer-Group: Wie schön ist es nicht, Menschen zu haben, die einen stärken? Scharre sie (zumindest gedanklich in Zeiten von Social Distancing) um Dich. Überlege wie deine Company-Peer-Group (dein Team, deine Abteilung, deine ganze Firma) aussieht: geben diese Menschen dir Kraft? Bist du gerne in deren Umgebung und arbeitest gerne mit ihnen?
    Wie sieht es mit deiner „Outer-Peer-Group“ aus? Das sind die Menschen in deinem privaten Umfeld und deinem erweiterten beruflichen Netzwerk (gleicher Verein, gleiche Branche, gleiche Mission). Wie viel Energie geben dir diese? Wer zieht Energie von dir! Versuche den Kontakt mit diesen zu minimieren. Wenn es sich nicht um einzelne Personen handelt, sondern um die ganze Gruppe: dann besteht Handlungsbedarf für eine Weiterentwicklung. Melde dich dann gerne zu einem kostenlosen Termin bei mir.
  • Sinnerfüllte Tätigkeit: Entspricht der Löwenanteil deiner Arbeitszeit einer für Dich sinnerfüllten Tätigkeit? Du merkst es oft daran, dass dich deine Arbeit „nicht belastet“, sondern du gerne dort bist und dich gerne deinen Aufgaben widmest. Wie oft am Tag verwendest du das Wort „muss“ in Bezug auf deine Arbeit? Zu oft? Es ist Zeit für einen Richtungswechsel!
  • Bereichernde Rituale: …etwas zum Festhalten, zum Darauf-Freuen und zum Wertschätzen! Was wäre ein Tag ohne kleine bereichernde Rituale? Wie sehen diese in deinem Arbeitsalltag aus? Was macht dir hier Freude? Der Morgenkaffee/tee, das ordentliche Zurechtlegen deiner Unterlagen, der tägliche 14:00 Apfel, den du ganz in Ruhe genießt? Werde kreativ! Was stärkt dich und kann leicht in deinen Arbeitsalltag eingebaut werden?
  • Eliminieren von Energiefressern: Manches kann man sich einfach nicht schön reden! Natürlich gehören zu jedem Job auch mal Tätigkeiten, die man nicht so gerne mag. Na klar! Aber sie dürfen keine Überhand nehmen. Schreibe eine Liste deiner persönlichen Energiefresser im Arbeitsalltag. Was stresst dich unheimlich und nach welchem Tag fühlst du Dich richtig kaputt? Inwieweit liegen diese Punkte in deiner Kontrolle? Was kannst du delegieren, abgeben, neu organisieren? Wenn gar nichts mehr geht: verändere dich! Deine (mentale) Gesundheit leidet langfristig darunter.

Bleib gesund & stark! Alles Gute für deine berufliche Entwicklung in diesem besonderen Herbst 2020.

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